Alles war geplant: spars 2025 – 2028

Ein kürzlich geleaktes Dokument der John Hopkins Universität sorgt seit Kurzem für Furore im Internet. Die lange Studie beschreibt bis ins letzte Detail die Planung der künstlichen Coronapandemie. Beim Durchlesen ist man schockiert, wie sehr alles bereits 2017!!! vorausgeplant war. Selbst der Widerstand von uns Freigeistern wurde vorausgesagt und wie dieser durch Massenpropaganda gebrochen und durch Fake Propaganda in den Systemmedien bekämpft werden kann. Ich hatte Schwierigkeiten das Original PDF zu finden und wurde nur in den Internetarchiven (archive.org fündig), da das Original PDF bereits von den Servern der John Hopkins Universität gelöscht war. Untenstehend findest du das Originaldokument zum Download. Ich habe mir die Mühe gemacht, relevante Passagen auf Deutsch zu übersetzen. Die Übersetzung ist mangelhaft, aber ihr bekommt schön mit, um was es in dieser schrecklich tyrannischen Zeit wirklich geht. Diese Arbeit ist zeitaufwendig und ich werde das Dokument im Laufe der Zeit weiterhin übersetzen (es sind ca. 89 Seiten), besucht daher diese Post regelmäßig und checkt sie auf Updates, bzw. markiert den Link in eure Favoriten. Scheinheilig ist die fiktive Pandemie als „futuristisches“ Planspiel verschleiert worden, zeigt schön wie sehr alle „Verschwörungs“-Aufdecker IMMER recht hatten, und das Einzige mit dem sich die Planung geirrt hat, ist das Datum. Ursprünglich planten die Eliten die Freilassung des Virus für die Jahre 2025-2028:

Im Jahr 2025 ist die Welt gleichzeitig vernetzter, aber auch geteilter geworden. Universeller Zugang zu drahtlosem Internet und neuen Technologien – einschließlich Internet-Zugangstechnologie (IAT): dünne, flexible Bildschirme, die vorübergehend an Aktentaschen, Rucksäcken oder Kleidung befestigt werden können und zum Streamen von Inhalten aus dem Internet verwendet wird – bietet die Möglichkeit, Nachrichten & Infos einfach zu teilen. Viele haben sich jedoch dafür entschieden, die Quellen, an die sie sich für Informationen wenden, selbst einzuschränken, und nur mit denen zu interagieren, mit derer Meinung sie auch einverstanden sind. Dieser Trend hat Gruppierungen immer mehr voneinander isoliert , was die Kommunikation zwischen diesen Gruppen immer schwieriger macht. Mitte Oktober 2025 wurden drei Todesfälle unter Mitgliedern der First Baptist Church of St. Paul, Minnesota gemeldet. Zwei der Kirchenmitglieder waren vor kurzem von einer Missionsreise auf die Philippinen zurückgekehrt, wo sie den Opfern von Überschwemmungen Hilfe leisteten. Die dritte war die Mutter eiens Kirchenmitglieds, das mit der Kirchengruppe auch auf die Philippinen gereist war, war aber nur selbst leicht an einem Virus krank. Basierend auf den von den Patienten gemeldeten Symptomen vermuteten die Gesundheitsdienstleister zunächst dass sie an der saisonalen Influenza gestorben waren, was laut Gesundheitsbehörden besonders realistisch wäre, das sich Grippe im Herbst weit verbreitet. Labortests verliefen jedoch negativ auf eine Influenza. Nicht im Stande den Erreger zu identifizieren, nahmen Beamte des Public Health Labors Proben und schickten diese an die Centers for Disease Control and Prevention (CDC), wo Wissenschaftler bestätigten, dass die Patienten keine Grippe hatten. Ein CDC-Wissenschaftler erinnerte sich daran, eine kürzlich erschienene ProMed-Depesche gelesen zu haben, in der das Auftreten eines neuartigen Coronavirus in Südostasien beschrieben wurde, und machte Pancoronavirus-RT-PCR-Test. Eine Woche später bestätigte das CDC-Team, dass die drei Patienten tatsächlich mit einem neuartigen Coronavirus infiziert wurden, das als akutes respiratorisches Syndrom von St. Paul bezeichnet wurde und als ein Coronavirus (SPARS-CoV oder SPARS) identifiziert wurde, benannt nach der Stadt, in der die erste Gruppe von Fällen aufgetreten war. Erstens fand man heraus dass das Virus eine verlängerte Inkubationszeit (sieben bis zehn Tage) hatte. Somit könnten Infizierte das Virus bis zu knapp eine Woche vorher verbreiten, ohne selbst Symptome der Krankheit zu zeigen. Als Ergebnis erwies sich die Isolierung kranker SPARS-Patienten als weniger wirksam als die Isolierung von Patienten, die mit anderen, besser charakterisierten Atemwegserkrankungen infiziert sind. Zweitens waren Morbidität und Mortalität durch SPARS bei Kindern signifikant höher als bei Erwachsenen. Schwangere Frauen und solche mit chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma und Emphysem waren auch einem erhöhtem Risiko für Krankheitskomplikationen und sogar Tod bzw. Kindtod ausgesetzt. Zu Beginn der SPARS-Pandemie hofften Angehörige des öffentlichen Gesundheitswesens und der Mediziner, dass der Ausbruch durch Fallidentifikation und -isolierung eingedämmt werden könnte. Es wurde jedoch schnell klar, dass diese Strategie nicht so effektiv war wie zunächst erhofft. Erstens begrenzten die Herausforderungen bei der Identifizierung leichter Fälle die Auswirkungen von Isolationsprogrammen. Da die Anfangssymptome von SPARS stark an Influenza erinnerten und viele, die sich mit SPARS infiziert hatten, suchten nicht sofort medizinische Hilfe auf, da sie dachten, nur an einer Grippe zu leiden. Bis Mitte Dezember wurden SPARS-Fälle in 26 Bundesstaaten gemeldet, und die Gesundheitsministerien in Mexiko, Kanada, Brasilien, Japan und mehrere europäische Länder hatten der WHO Dutzende von „importierten“ Fälle gemeldet. In Kreisen des öffentlichen Gesundheitswesens, die über Weihnachten und Neujahr reisen, gab es weit verbreitete Besorgnis. Die Feiertage des Jahres würden eine globale Pandemie auslösen. Die WHO, die die SPARS-Epidemie für als eine globale Pandemie erklärte, schrieb am 25. November, dass sich alle Staaten aktiv daran zu beteiligen hätten, eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Die Bemühungen der WHO förderten jedoch Interventionen, die ursprünglich nur für die Influenza und andere ähnliche respiratorische Krankheitserreger bestimmt waren. Strenge Hygiene-Maßnahmen, soziale Distanzierung und Isolierung verdächtiger Fälle wurde empfohlen. Bis Ende Dezember war die öffentliche Besorgnis über SPARS in den Vereinigten Staaten extrem hoch, und es gab einen starken öffentlichen Druck, Behandlungen für die Krankheit zu finden. Zu diesem Zeitpunkt war weder eine Behandlung noch ein Impfstoff für SPARS für die Anwendung beim Menschen zugelassen. Das antivirale Mittel Kalocivir, das ursprünglich als Therapeutikum für das schwere akute respiratorische Syndrom (SARS) und für das Middle East Respiratory Syndrome (MERS)entwickelt wurde, war eines von mehreren von der FDA zugelassenen antiviralen Medikamenten in den Vereinigten Staaten die zur Behandlung einer Handvoll schwerer SPARS-Fälle verwendet wurde. Kalocivir hatte einige Wirksamkeitsnachweise gegen andere Coronaviren gezeigt, und das Medikaments war bereits Teil des Strategic National Stockpile (SNS) in Erwartung der FDA-Zulassung, trotz einiger Bedenken hinsichtlich möglicher unerwünschter Nebenwirkungen. Der Mangel an Informationen zu möglichen Behandlungen angesichts der immer schnelleren Verbreitung von SPARS führte zu Forderungen der Medien, der Öffentlichkeit und den politischen Führern, dass die FDA mehr Informationen zu möglichen Behandlungsmöglichkeiten herausgibt und bewilligt. Im Jahr 2021 verursachte bereits ein Coronavirus einen Ausbruch bei Hufsäugetieren und Bevölkerungen in der Region 7 (Südostasien). Unsere Forscher entwickelten und produzierten schnell einen wirksamen Impfstoff gegen die Infektion (HMRV-vac14). Seine anschließende Zulassung und Verwendung beendete den Ausbruch in den USA erfolgreich. Obwohl es weitgehend wirksam bei der Vorbeugung von Infektionen ist, treten schwere Nebenwirkungen auf – einschließlich geschwollener Beine; starke Gelenkschmerzen; und Enzephalitis, die möglicherweise zu Krampfanfällen, oder sogar zum Tod. Es ist derzeit nicht bekannt, wie ähnlich sich die beiden Coronaviren sind oder ob HMRV-vac14 (oder ein ähnlicher Impfstoff) in der menschlichen Bevölkerung wirksam wäre. Aufgrund seiner Entwicklung für den internen Gebrauch wurde HMRV-vac14 von keiner zuständigen Behörde für die Verwendung bei Tieren getestet oder gar an Menschen autorisiert. Nach begrenztem Erfolg bei der Behandlung von SPARS-Patienten mit Kalocivir hat die FDA eine Notfallgenehmigung (EUA) für dieses Medikament als SPARS-Therapeutikum in den Vereinigten Staaten genehmigt. Während Kalocivir eine positive Wirkung gegen SPARS hatte, deuteten vorläufige Daten darauf hin, dass es auch intensive Magenkrämpfe in einer statistisch signifikanten Anzahl von Erwachsenenfällen. Während anfängliche Hoffnungen bestanden, dass Kalocivir zusätzlich zur Behandlung der Krankheit die Übertragung verhindern oder reduzieren würde, war dies jedoch nicht der Fall. Aufgrund der hohen öffentlichen Nachfrage nach Zugang zu praktikablen SPARS-Behandlungen, schöpfte man aus bestehenden Beständen von Kalocivir (mehrere Millionen Dosen) bis die weitere Produktion des Medikaments beginnen konnte. Fortsetzung folgt…………………….

Update 20. Dezember 2021
Offizielle Ankündigungen zur Anwendung von Kalocivir zur Behandlung von SPARS wurden Anfang Januar 2026 gemacht. Obwohl umfangreiche behördenübergreifende Anstrengungen unternommen wurden, um die Nachrichten zu koordinieren, da es leichte Unterschiede zu dem gab was die Medien berichten, was zum Erscheinen unterschiedlicher Botschaften führte. Die FDA zum Beispiel erklärte, dass Kalocivir im Rahmen der Notfallprotokolle zur Behandlung von SPARS zugelassen wurde und empfahl Gesundheitsdienstleistern und anderen interessierten Personen, die von der FDA zugelassene Arzneimittelbeilage zu prüfen, die Informationen über mögliche Nebenwirkungen enthält. Die CDC Ankündigung enthielt ähnliche Informationen, aber als ein CDC-Sprecher direkt gefragt wurde, erläuterte er nur den vorläufigen Charakter der Kalocivir-Studien und betonte, dass die Wirksamkeit des Medikaments gegen SPARS unbekannt bleibt. Die NIH-Ankündigung unterdessen, wiederholte die Ankündigung der FDA, aber in einer beliebten Morgennachrichtensendung mit einem NIH-Sprecher konzentrierte sich der Interviewer hauptsächlich auf die möglichen Vorteile von Kalocivir nur für Erwachsene. Neben den offiziellen Kommunikationskanälen der Regierungsbehörden werden Nachrichten über Kalocivir auch von nationalen und lokalen Medienorganisationen verbreitet. Die von Nachrichtenagenturen verwendeten Neuigkeiten aus Regierungsquellen unterschieden sich aber geringfügig. Wenn diese Nachrichten wiederum über soziale Medien geteilt wurden, gingen sie teils weiter auseinander. Einige Personen in sozialen Medien, behaupteten unter Berufung auf das TV Interview mit dem CDC-Sprechers, dass Kalocivir nicht gründlich getestet worden ist und potentiell unsicher sei. Andere, die Teile der CDC- und NIH-Ankündigungen zitieren, behaupteten fälschlicherweise dass Kalocivir für Erwachsene sicher sei, für Kinder jedoch möglicherweise unsicher. Wieder andere fragten sich warum das Medikament nicht präventiv an die gesamte US-Bevölkerung verabreicht wurde. Weil wenig damals kaum Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von Kalocivir vorlagen, hatten es Regierungsbehörden schwer, eine Reaktion auf die ständig unterschiedlichen öffentlichen Reaktionen in den sozialen Medien zu geben. Nachdem Kalocivir drei Monate lang in der Öffentlichkeit verwendet wurde, konnte die FDA dann aber doch aktualisierte Informationen über die Wirksamkeit des Medikaments und das Auftreten von Nebenwirkungen veröffentlichen. Diese Information kam jedoch für große Teile der Öffentlichkeit zu spät. In Wisconsin, wo viele Menschen behandelt wurden, twitterten, und chatteten geimpfte Bürger in Echtzeit über Erfahrungen mit der Impfung. Während einige behaupteten, das Medikament sei wirksam und sogar lebensrettend, berichteten die meisten von überhaupt keiner Wirkung und andere behaupteten dass das Medikament zusätzliche Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Gliederschmerzen verursacht hatte. Soziale Medienberichte über diese Nebenwirkungen waren in der Gegend von Milwaukee so allgegenwärtig, dass lokale Nachrichtenreporter sogar offen die Kompetenz der FDA anzweifelten. Ein Reporter, fragte sogar live auf Sendung, ob die FDA überhaupt wisse, was die Nebenwirkungen der neuen Impfung waren. Fortsetzung folgt………….

2 Kommentare zu „Alles war geplant: spars 2025 – 2028

  1. Die Kabale will die Vernichtung der Bürger, die nichts mehr bringen und nutzlose Fresser sind. Sie sind Ungeziefer und Gott und die Menschen werden sie strafen. (Kommentar v. Redaktion bearbeitet, da eventuell wegen Aufruf zur Gewalt gegen das Gesetz verstoßen wurde. Bitte in den Kommentaren keine gewaltverherrlichenden Dinge oder Aufrufe zur Gewalt (auch wenn sie nur fiktiv sind) verwenden. Diese werden sofort gelöscht.

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